Yoga ist sehr vielfältig und wird inzwischen auf viele verschiedene Arten unterrichtet. Vom kraftvollen Vinyasa-Flow über klassisches Hatha bis zum erdenden Yin-Yoga. Und gleichzeitig umfasst Yoga so viel mehr als die körperliche Praxis. Ist das überhaupt noch Yoga, wenn wir gar keine Asanas praktizieren, keine feste Abfolge einhalten, sondern uns einfach so bewegen, wie es sich in dem Moment richtig anfühlt? Ich find: Ja.
Und zugleich geht das, was ich hier vorhabe, über das hinaus, was man bisher so unter Yoga erwarten würde. Ich möchte im Intuitive Flow Elemente und Einflüsse aus anderen Ansätzen und Praktiken mit yogischer Praxis zu etwas neuem verweben. Verkörpert, direkt, erlebbar, und immer neugierig auf das eigene Erleben.
Du bist hier richtig, wenn du dich nach tiefer, echter Verbindung mit dir selber sehnst, wenn du Langsam- und Achtsamkeit mehr Raum geben möchtest, wenn du es liebst, dich voll in die Musik fallen zu lassen und deinen Körper freilässt, sich so zu bewegen, wie er es möchte. Oder wenn dir genau das noch schwer fällt und du es lernen möchtest. Wenn du deinen Kopf und sein Geplapper weniger ernst nehmen möchtest, präsenter und wacher da sein willst.
Mit Einflüssen aus: Yoga, Embodied Flow, Contact Improvisation & Contact Beyond Contact, zeitgenössischem Tanz, Ecstatic Dance, Movement Flow, Tantra, Embodiment, und weiteren